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Lozziwurm, 1972 Begehbare Spielplastik als Multiple
Angeregt zur Gestaltung einer Spielplastik wurde ich vom Architekten Hans Litz, Benglen.
Ich suchte nach einem Weg, mit möglichst wenigen und einfachen Elementen eine
veränderbare Spielplastik zu schaffen. |
Sie sollte dem
Bewegungsdrang der Kinder gerecht werden und formalen Charakter haben. Nach vielen Umwegen
ergab sich die einfachste Lösung: Ein gerades und ein Bogenstück eines dickwandigen
Polyesterrohrs mit einem Durchmesser von 90cm. Im geraden Element war eine Öffnung von
ca. 50cm vorgesehen. Mit einer Anzahl von mindestens 19 farblich abgestimmten Elementen
und Kupplungsringen lassen sich beliebig viele attraktive Formen komponieren.
Die Ausführung des ersten Lozziwurm wurde durch die Firma Göhner ermöglicht, in dem sie
für die kostspieligen Formkosten aufkam.
Fabrikation: Firma H. Knöpfel, Betzholz, Hinwil
Vertrieb: Burri AG, Glattbrugg |
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